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<pre>Beispielhaft für diese Misere schienen in der Slowakei vor allem die Leistungen von Iker Casillas und Diego Costa zu stehen: Trug der frühere Welttorhüter zunächst mit einem neuerlichen Patzer erheblich zur Verunsicherung seiner Mitspieler bei, trat der sowohl bei Atletico als auch beim FC Chelsea fast nach Belieben knipsende Diego Costa auf der anderen Seite des Stadions auch bei seinem sechsten Länderspiel-Auftritt erneut nur als Chancentod in Erscheinung.  <p> Kurios waren die letzten beiden Endrunden. Sowohl 2004 in Portugal als auch vier Jahre später in Ã–sterreich und der Schweiz fielen exakt 77 Treffer. Im Durchschnitt wurden in jedem der 31 Spiele 2,48 Tore erzielt.  <p>  Dort wird dann nach unserer Auffassung nochmals gegen Holland oder den Titelverteidiger aus Spanien um den Sieg gekämpft — im Halbfinale trauen wir den Oranjes durchaus eine Überraschung gegen die Iberer zu. <p> Mannheim ist nun im Mittelfeld angekommen. Die Partie am Samstag soll kein Endspiel für den Trainer sein. Gegen Dynamo fehlen die verletzten Karbstein, Höger und Lebeau. Zudem sitzt Seegert eine Gelb-Rot-Sperre ab. <p>  Da nach 60 Minuten noch ein Rückstand zu konstatieren war, schrammten die Oranjes zwar auch beim 3:1 gegen die Kasachen gar nicht so weit an einer neuerlichen Blamage vorbei — zumindest das jüngste 6:0 gegen die Letten wirkte dann doch wie ein Versprechen, dass die Rumpel-Quali letztlich ein gutes Ende nehmen wird.  </pre>


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<pre>Den Spaniern sollte diese tschechische Auswahl keine Probleme bereiten: Wir tippen auf einen klaren Sieg!  <p> Eröffnet wird der Kampf um das EM Halbfinale von Tschechien gegen Portugal. Diese Paarung kommt mehr als überraschend, immerhin wurde in Gruppe A Russland favorisiert und Portugal haben die Wettanbieter vor Turnierbeginn in Hammergruppe B sogar das Scheitern prognostiziert.  <p>  Die Equipe Tricolore hat sieben ihrer letzten acht Partien gewonnen (eine Niederlage). Dabei haben die französischen Kicker vor allem ihre große Offensivstärke unter Beweis gestellt. Das Team um Torhüter und Kapitän Hugo Lloris ist gespickt mit zahlreichen Stars. <p> Vor einem Monat sorgte eine 0:1-Überraschung in Georgien dafür, dass Schottland in der Gruppe D in eine missliche Lage geraten ist: Hatte das Team bereits die sicher geglaubte Teilnahme an der EM 2008 in Tiflis verspielt, drohen die Briten nun auch die Endrunde in Frankreich im Schwarzen Meer versenkt zu haben. <p>  Dabei wurde die damalige Vorrunde deutlich mühsamer als dieses Mal zu Ende gebracht: Erstmals seit 2006 konnten in der Ukraine wieder alle Gruppenspiele gewonnen werden.  </pre> 


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<pre> In Schweden werden die Gäste nun mit einer anderen Einstellung antreten müssen, wenn die erste Qualifikations-Niederlage verhindert werden soll.  <p> Doch auch Frankreich hat nicht gerade durch Torfestivals geglänzt. Die 15 Treffer in der EM-Quali sind nur knapp besser als die griechische Torausbeute.  <p>  Erst in der zweiten Halbzeit gelang es dann den Gastgebern, mehr Zug zum gegnerischen Gehäuse zu entwickeln. Mit fortschreitender Spieldauer erarbeiteten sich die Bosnier vermehrt Einschussgelegenheiten, welche die Portugiesen jedoch auch nicht vor unlösbare Probleme stellen konnten. <p>  Doch nach dem Siegeszug der vergangenen Jahre wurden die Trauben für die Spanier mächtig in die Höhe gehängt, schnöder Ergebnis-Fußball fordert somit umgehend den Protest des erwartungsfrohen Publikums heraus. Und gerade bezüglich der erhofften Spektakel stellen die bisherigen Auftritte der â€šroten Furieâ€˜ eine ziemliche Enttäuschung dar. <p>  Andererseits kennen sich die Iberer mit einem kniffligen Auftakt in die K.o.-Runde aus: So wurde dem Titelverteidiger bereits bei der letzten Erfolgs-EM im Viertelfinale von den Italienern einiges abverlangt.  </pre>


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<pre> Allerdings werden die Adlerträger von den am Freitag in der Frankfurter Commerzbank-Arena gastierenden Polen daran erinnert, dass im Fußball bisweilen auch einmal etwas statistisch eigentlich Unmögliches passieren kann.  <p> Nach unserer Vermutung werden die schwarz-rot-goldenen Helden gerade noch genug dafür tun, um dem ganz großen Zorn in der Heimat aus dem Weg zu gehen — entsprechend stellen wir uns darauf ein, dass das Team aus Gibraltar den Platz mit höchstens einem halben Dutzend Gegentreffer verlässt.   <p> Bei der Bekanntgabe des vorläufigen Kaders hat der niederländische Coach für eine Überraschung gesorgt. Marat Ismailow von Sporting Lissabon, der seit 2006 nicht mehr für die Sbornaja gespielt hatte, ist wieder dabei. Keine Berücksichtigung fand dagegen Dinijar Biljaletdinow von Spartak Moskau. <p>  Indes macht sich der Bundestrainer keine Sorgen über die Form seines vielleicht wichtigsten Spielers, Bastian Schweinsteiger, bei dem er keine schlechten Anzeichen erkennen kann. Auf die Frage, ob Sami Khedira den Leitwolf jetzt im Mittelfeld durch die EM ziehen muss, meint Löw nur:  <p> Vier Spieltage vor Schluss beginnt für einige Nationen in der Euro-Qualifikation das große Zittern. So auch für den kommenden WM-Gastgeber Russland. Die Sbornaja hält nach sechs Spielen bei lediglich acht Zählern und nimmt in der Gruppe G momentan den enttäuschenden dritten Rang ein.  </pre>


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<pre> Gewinnen jedoch die Karierten, steht in jedem Falle ein Zahltag an, schon bei einem 1:0-Erfolg lockt der 21-fache Wetteinsatz.  <p> Zahlreiche Fußballexperten kalkulieren offenbar bei ihren Sportwetten Tipps bereits ein überraschendes Scheitern in der Vorrunde ein; bedenkt man, dass sich die Niederländer noch vor wenigen Wochen auf Augenhöhe mit der DFB-Auswahl befanden, hat sich die Rendite seit der blamablen Niederlage im direkten Duell massiv erhöht.  <p>  Â ErgebnisÂ Kroatien – Spanien: 1:0 2:0 0:0 1:1 0:1 0:2 1:2 <p>  Den Schweden muss dagegen fast zwangsläufig durch die Köpfe spuken, dass man schon in der jüngeren Vergangenheit die gefühlten oder tatsächlichen Endspiele auf fremdem Platz stets vergeigte — so wurde erst vor kurzem die direkte EM-Teilnahme mit einem 0:1 in Russland verspielt.  <p> Premier League Statistik: in der englischen Premier League stellen Legionäre über zwei Drittel aller Spieler. für einheimische Kicker bleibt da oft sehr wenig Platz in den Kadern der großen Clubs aus London, Liverpool oder Manchester.  </pre>


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